Ziel

Wie wollen wir ein Netz gestalten, das dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit gerecht wird? In dem auch Meinungen und Ansichten Dritter respektiert werden, aber antidemokratischen Haltungen kein Raum eingeräumt wird? Wie können Jugendliche an der Debatte um die Ausgestaltung eines demokratischen Netzes teilhaben? Wie kann ein Netz aussehen, in dem Jugendliche Teil einer Debatte sind – mit allen damit verbundenen Anforderungen an die Pädagogik?

Das Unterrichtsthema »Meinung im Netz gestalten« erörtert Meinungsbildung im Netz aus verschiedenen Richtungen. Die individuelle Rolle und der Einfluss des Einzelnen bei der Meinungsbildung Anderer soll reflektiert, das Gewicht unqualifizierter Beiträge und Fehlinformationen eingeschätzt, die Bedeutung unterschiedlicher journalistischer Darstellungsformen für die Meinungsbildung erkannt und für Argumentationslinien undemokratischer oder verschwörungstheoretischer Positionen sensibilisiert werden. Das Ziel ist, Jugendliche ihrer Verantwortung bewusst zu machen, ihre Gestaltungsmöglichkeiten erkennen zu lassen und sie zu ermutigen, ihre Ideen und Wünsche für ein demokratisches Netz zu formulieren und aktiv in die Debatte einzubringen.

Relevanz

Das Netz in der Lebenswelt von Jugendlichen

In der Lebenswelt von Jugendlichen ist die Kommunikation im Netz eine wichtige Sozialisationsinstanz. Hier finden Begegnungen statt, werden Positionen miteinander abgeglichen, Lösungen für Probleme gesucht, moralische bzw. ethische Eckpunkte bestimmt. Im Mittelpunkt der Kommunikation stehen die Alltagserfahrungen der Jugendlichen, die in den Themen der Sozialen Netzwerke ihre Abbildung finden.

Medien durchdringen und beeinflussen alle Sozialisationsinstanzen. Sie wirken so direkt und indirekt auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ihren lebenslangen Lernsituationen bzw. Sozialisationsprozessen und verändern auf diese Weise permanent die Bezüge und Rollen zueinander. Ursprünglich Jugendlichen zugeschriebene Medienangebote und Mediennutzungsweisen werden von Erwachsenen entdeckt und verwendet. Neue Medienangebote entstehen, werden häufig zunächst durch Jugendliche besetzt und dann wiederum auch von Erwachsenen genutzt. Tradierte Rollenzuschreibungen verändern sich. Erwachsene können, müssen aber nicht notwendigerweise, Vorbilder oder Ratgeber in Bezug auf Mediennutzung sein.

»Medien tragen wesentlich zur Verständigung über die in der Gesellschaft geltenden Normen und Werte bei. Durch sie können junge Menschen lernen, wo ihr Platz in der Welt ist. In der Kommunikation mit der Peergroup wird dieser Platz dann genauer bestimmt und ausgehandelt, denn das Zusammensein mit Freunden hat weit höhere Priorität als die Medien selbst. Diese sind eher als Werkzeuge zu betrachten, um dem Wunsch, mit den Freunden verbunden zu sein, Rechnung zu tragen. Medien spielen ferner bei der Ablösung vom Elternhaus eine wichtige Rolle, denn sie bieten Räume, in die die Eltern nur zum Teil Einblick erhalten (können) und bilden damit einige der wenigen, aber wichtigen Abgrenzungsbereiche.«[1]

Das Selbst- und Identitätsmanagement in Online-Auftritten hilft den Jugendlichen bei der persönlichen Standortbestimmung. Die sachbezogene Auseinandersetzung mit Inhalten festigt die Standpunkte und ihre Orientierung in der Welt. Auf der Suche nach Antworten für ihre Fragen eröffnen sich den Jugendlichen zu allen Themengebieten eine Fülle von Informationen, Beteiligungsmöglichkeiten und Gelegenheiten, mit anderen in Kontakt zu treten. Dabei vermischen und koppeln sich digitaler Raum mit Sozial- und Lebensraum.

Nicht zuletzt durch die zunehmende Auflösung sozialräumlicher Strukturen und die damit einhergehende Veränderung von Lebensraumaneignung durch Kinder und Jugendliche, oder auch allgemein der Verinselung von Kindheit und Jugend, entstehen entsprechende neue soziale Settings.

Die Jugendlichen melden sich mit ihrem Profil im Sozialen Netzwerk an. Dort machen sie z.B. Angaben zu ihren Hobbies, zeigen Fotos von sich und posten Nachrichten an ihr Netzwerk aus Freunden. Je nach Status der Freunde werden verschiedene Informationen geteilt und/oder unterschiedliche Zugriffsberechtigungen gegeben. Features (wie Angaben zum Online-Status oder News Feeds innerhalb des Netzwerks) erleichtern es, immer auf dem neuesten Informationsstand zu sein und verführen dazu, ständig online zu sein.

Die Anzahl der Kontakte im eigenen Netzwerk kann dadurch sehr schnell ansteigen und die persönliche Öffentlichkeit stark erweitern, so dass sich die Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit auflösen. Sind die Jugendlichen sich nicht darüber im Klaren, dass ihre Veröffentlichungen dauerhaft gespeichert bleiben und im Netzwerk sichtbar sind und geteilt werden können, laufen sie Gefahr, unbedacht Informationen preiszugeben, über die sie nicht die Kontrolle behalten können. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist dann sehr schwer einzulösen.

Allerdings sind Jugendliche durchaus reflektiert in Bezug auf diese Thematik und überlegen nach eigener Aussage, in welchem Kontext sie welche Daten preisgeben. Dabei finden sie Informationen über ihr Privatleben wichtiger als soziodemographische Daten. [2]

Da dies allgemein gilt und nicht nur bei Jugendlichen zu beobachten ist, stellen sich Fragen, unter anderem wie sich die Definition von Privatheit bereits verändert hat bzw. verändern wird und mit welchen gesellschaftlichen Folgen. Die zunächst so beiläufig stattfi  dende Beteiligung kann zudem als politischer Prozess bei der Gestaltung des Netzes begriffen werden. Durch das Vertreten von Positionen und die Äußerung von Meinungen und Ansichten nehmen die Jugendlichen selbst Einfluss auf die Art, den Stil und den Inhalt ihrer Netzkultur.

 Das Netz als Informationslieferant

Die zunehmende Bedeutung des Netzes als Informationslieferant verändert die Medienlandschaft und die Rolle des Journalismus in mehrfacher Hinsicht. Öffentliche Kommunikation ist nicht mehr nur an das Pressewesen gebunden. Der persönliche Meinungsbildungsprozess kann auf der Basis eines breiten Informationsangebots erfolgen, das das demokratische Prinzip der Meinungsvielfalt im öffentlichen Raum erfüllt.

Neben der Content-Produktion und Berichterstattung eher klassischer Medien wie Fernsehen, Rundfunk und Printjournalismus treten neue Player und Produzenten auf, neue Berufsbilder entstehen und die Anforderungen an die Aktualität der Nachrichten verändern sich. Online-Journalismus und nutzerge- nerierte Inhalte können sich ergänzen und beeinflussen, nebeneinander und in Konkurrenz um die Aufmerksamkeit stehen.

Der direkte Kontakt zum Publikum im Netz ermöglicht unmittelbaren Informationsfluss, der nicht erst durch die Filter des klassischen Journalismus läuft. Aber auch die bereits im prädigitalten Zeitalter etablierten Massenmedien bieten zusätzliche Online-Angebote, um ihr Publikum ebenfalls im Netz zu erreichen und auf neue Art mit ihm zu kommunizieren sowie für sich zu werben. Dazu gehören unter anderem (neben der Präsenz bzw. Kommunikation in Sozialen Netzwerken) Liveticker und Eilmeldungen, 360°-Videos und Virtual Reality-Angebote ebenso wie Datenjournalismus. Die neu entstandene Meinungslandschaft wird jedoch nicht notwendigerweise in ihrer ganzen Fülle genutzt. Die Informationsmöglichkeiten werden unübersichtlicher, kleinteiliger und bruchstückhafter: Die Seriosität der Angebote muss individuell eingeschätzt werden.

Darüber hinaus entstehen durch technische Algorithmen im Netz Filtermechanismen, die eine Vorauswahl für die angezeigten Themen treffen, wenngleich auf anderer Grundlage als bei der traditionellen Gate-Keeper-Funktion des Journalismus. Wird im Journalismus durch redaktionelle Entscheidungen über die Auswahl von Informationen, Nachrichten oder Standpunkten Einfluss auf die Meinungsbildung der Öffentlichkeit genommen, gehören zu den Parametern für die Themenauswahl durch technische Algorithmen eher Standortdaten, Betriebssysteme, Browser oder auch die Häufigkeit von aufgesuchten Themen und Webseiten der Nutzer*innen.

Die Möglichkeit besteht, nur einen kleinen Ausschnitt der öffentlichen Debatte wahrzunehmen. Diese Situation ist nicht neu, sondern unabhängig von der Art der Informationsquellen bei eingeschränkter Nachrichtenauswahl stets gegeben.

Auch der klassische Journalismus nutzt das breite Informationsangebot im Netz zur Recherche und stößt dabei auf entsprechende Herausforderungen. Die Wahrheit einer Nachricht zu überprüfen, wird angesichts der Vielzahl der Quellen, der Geschwindigkeit der Neuveröffentlichungen und gezielt gestreuter Fehlinformationen, Propaganda oder Fake News immer schwieriger.

Die Tendenz, aktuelle Kurznachrichten ständig abzurufen, beschleunigt die Nachfrage nach Informationen, die in immer kürzeren Abständen veröffentlicht werden. Die Zeit (zweifelhafte) Quellen zu überprüfen wird dadurch immer geringer. Umdeutungen, falsche Kontexte und Zeugen mit maßgeschneiderten Bildern und Texten oder Informationen, die den Erfordernissen des Pressekodex nicht standhalten, erschweren das Nachrichtengeschäft.

Bei der Beschaffung von Daten oder Informationen könnten unlautere Methoden angewandt, Interviews falsch wiedergegeben oder Fotomontagen nicht unmittelbar erkennbar sein.

Entscheiden sich Journalisten*innen dafür, aus Skepsis eine Meldung nicht zu bringen, die sich hinterher als wahr herausstellt, geraten sie im globalen Mediengeschäft ins Hintertreffen. Solche Entscheidungen können im Zweifel Misstrauen und Verunsicherung hervorrufen und z.B. Verschwörungstheoreti- ker*innen in die Hände spielen. Die Überzeugung, dass die Öffentlichkeit von den Medien falsch informiert bzw. belogen wird, kann gleichwohl aus allen Veröffentlichungen konstruiert werden.

»In den sozialen Medien zeigt sich, dass Verschwörungsideologien nicht nur von vermeintlichen gesellschaftlichen Außenseiter*innen verbreitet und geglaubt werden. Der oftmals skandalisierende Ton, das Zusammenspiel von einfachen Erklärungen und der Benennung von Schuldigen ist für die breite Masse attraktiv; und dies unabhängig von Geschlecht, Alter oder Bildung.«[3]

Um diese Zusammenhänge zu erkennen, müssen die dahinterliegenden Informationen und Quellen analysiert werden können oder zumindest mit Skepsis betrachtet werden. Unabhängig davon, welches Thema gesetzt ist oder welche Debatte geführt wird, zur öffentlichen Meinungsbildung gehört auch, Mehrheiten für Positionen zu generieren. Im Netz finden Gleichgesinnte auch überregional leicht zusammen und können die spezifischen Online-Angebote für ihr Engagement nutzen. Dazu gehören die Veröffentlichung von Beiträgen auf YouTube, in Blogs oder themenspezifischen Wikis, die aktive Beteiligung in Foren und an Online-Petitionen, die Durchführung von Online-Kampagnen ebenso wie Counter Speech oder einfaches »Liken«. Die Aktivitäten können sich durch die Vernetzungseffekte schnell multiplizieren.

Tatsächlich bedeutet die Präsenz eines Themas oder einer Position im Netz nicht immer, dass die Meinung der Mehrheit abgebildet wird. Diese verzerrte Wahrnehmung bzw. dieser Effekt der »Mehrheitsillusion«[4] kann entweder infolge eines Vernetzungsergebnisses auftreten oder aufgrund der sogenannten »Schweigespirale«.[5]

Die Meinung besonders aktiver Netznutzer*innen mit vielen Kontakten ist durch die vielen Verknüpfungen präsenter. In Abhängigkeit vom Verhältnis der Kontakte und deren Vernetzung sieht der/die jeweilige Nutzer*in entweder die eigene Meinung unterrepräsentiert oder beeinflusst seinerseits/ihrerseits die Wahrnehmung der Kontakte in die entgegengesetzte Richtung. Die Wirkung der Schweigespirale erklärt sich aus der Annahme, dass sich die/der Netznutzer*in der vermuteten Mehrheitsmeinung anschließen oder sich ganz aus der Debatte zurückziehen und gar keine Meinungsäußerung abgeben, um sich sozial nicht zu isolieren. Das heißt: Auch wenn eine Meinung im Netz sehr stark vertreten ist, muss sie nicht die Mehrheitsmeinung abbilden. Sie kann sehr präsent sein, weil sie die Meinung besonders aktiver Nutzer*innen widerspiegelt, da sich andere Nutzer*innen mit gegenteiligen Standpunkten aus Angst vor den Konsequenzen gar nicht erst positionieren und damit nicht sichtbar werden.

Erst das Wissen um die Komplexität der Faktoren hinter den Informationen, Themen, Meinungen und Algorithmen im Netz trägt zu einem souveränen Umgang mit der Bildung und Kommunikation eigener Meinung bei.

Das Netz als demokratischer Ort

Sollen Jugendliche sich als gestaltendes Mitglied der digitalen Gesellschaft begreifen, müssen ihnen Räume und Strategien angeboten werden, die es ihnen ermöglichen, ihre Vorstellungen selbstbestimmt zu vertreten und in die Debatten einzubringen.

Zum demokratischen Umgang miteinander gehört es, Standpunkte immer wieder neu zu verhandeln, Haltungen zu überdenken und Meinungen zu revidieren. Vor dem Hintergrund veränderter Medienlandschaft braucht es dabei nicht nur das Wissen um die Mechanismen digitaler Kommunikation. Dazu gehören außerdem die Fähigkeit, kritisch nachzufragen sowie die Courage, Netzbeiträge von Freunden anzuzweifeln und auch Äußerungen von Erwachsenen selbstbewusst entgegenzutreten – und nicht zuletzt die Kompetenz, deeskalierend zu kommunizieren und zu moderieren.

Jugendliche müssen die Erfahrung machen, dass ihre Wünsche und Vorstellungen gehört, respektiert und wertgeschätzt werden, um sie für Beteiligung und Mitbestimmung an demokratischen Prozessen zu motivieren. Und sie müssen erleben, dass Engagement etwas bewirken kann, um Demokratie als lebendige Staatsform zu begreifen, die sie als verantwortungsvolle Bürger*innen mitgestalten können. Deshalb brauchen die Jugendlichen nicht nur Wissen um Zusammenhänge und Kenntnis darüber, wie sie sich engagieren können, sondern auch den Mut, ihre Ideen und Utopien zu formulieren, daran zu glauben und dafür einzustehen.

Hintergrund

Soziale Netzwerke und Internetdienste sind (für Jugendliche) eine wichtige Informationsquelle und Austausch- plattform zur Meinungsbildung. Die vielfältigen Partizipationsmöglichkeiten ermöglichen auch inhaltliche Veröffentlichungen und Debatten, die nicht immer qualifiziert oder sogar antidemokratisch sind.

Bei zunehmender Geschwindigkeit der Nachrichtenveröffentlichung geraten vermehrt ungesicherte bzw. unbestätigte Informationen in Umlauf. Spekulationen und Hypothesen stehen gleichermaßen wie Fakten im Raum. Einige Stimmen sind lauter als andere. Intoleranz und Hasskommentare in Sozialen Netzwerken sind eine zusätzliche Herausforderung für die eigene Positionierung.

Die Online-Befragung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) zum Thema »Ethik im Netz und Hate Speech« macht die gesellschaftliche Aufgabe deutlich: 22 % der Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 24 Jahren gaben an, sehr häufig (und 32 % häufig) Hate Speech bzw. Hasskommentare im Internet gesehen zu haben. Diejenigen, die sich näher mit Hasskommentaren beschäftigten, wurden nach dem Warum gefragt: Die Mehrheit der Befragten tut es, weil sie Hasskommentare entsetzen (78 %) oder wenn es sich um ein für sie persönlich relevantes Thema handelt (72 %); 60 % möchten dabei etwas über die Meinung anderer erfahren und 52 % finden es interessant.[6]

In der Studie »Toleranz Online 2014« antworten Jugendliche (befragt wurden 872 junge Menschen im Alter von 14 bis 34 Jahren) auf die Frage, warum sie glauben, dass sich nur wenige Menschen im Internet aktiv gegen Mobbing/Diskriminierung einsetzen mit 69,0 %: »weil sie nicht glauben, dass es etwas bringt.« Wenn sie gefragt werden, wie sie ihre Meinung im Netz äußern, antworten 85,5 % mit »›gefällt mir‹ klicken«, 68 % »Statusmeldungen kommentieren«, 52,0 % »Online-Petitionen unterzeichnen«, 51,7 % »Fotos/Videos posten«, 48,7 % »Statusmeldungen schreiben«, 31,3 % »Themengruppen beitreten«, 28,1 % »Beiträge in Diskussionsforen« abgeben und 18,7 % »Artikel/Blogbeiträge schreiben«.[7]

 

 

[1] DIVSI (Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet) (Hrsg.) (2014): DIVSI U25-Studie. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt. Hamburg. https://divsi.de/wp- content/uploads/2014/02/ DIVSI-U25-Studie.pdf
[2] Calmbach, Marc; Borgstedt, Silke; Borchard, Inge; Berthold, Peter Martin Thomas; Flaig, Bodo (2016): Wie ticken Jugendliche 2016? Lebenswelten von Jugend- lichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland. Wiesbaden, S. 195.http://wie-ticken-jugendliche.de/home.html


[3]
Amadeu Antonio Stiftung (Hrsg.) (2015):  No World Order: Wie antisemitische  Verschwörungsideologien die Welt verklären. Berlin, S. 5. http://amadeu-antonio-stiftung.de/w/fis/ pdfs/verschwoerungen- internet.pdf


[4]
Begriffsanalyse nach Kristina Lerman, University of Southern California, Los Angeles.


[5]
Begriffsanalyse nach Elisabeth Noelle-Neumann, Institut für Demoskopie Allensbach.


[6]
vgl. Landesanstalt für Medien Nordrhein- Westfalen (LfM) (Hrsg.) (2016): Forsa-Umfrage: Ethik im Netz. Hate Speech http://www.lfm-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Service/Veranstaltungen_und_Preise/Medienversammlung/2016/EthikimNetz_Hate_Speech-PP.pdf


[7]
Schnetzer, Simon (2014): Toleranz Online 2014: Eine Jugendstudie über Respekt, Sicherheit und Freiheit im Internet. Hamburg. https://de.slideshare.net/JUGENDSTUDIE/toleranz-online-2014-studienergebnisse-im-berblick