Journalistische und nicht-journalistische Akteur*innen im Netz benennen
Das Spannungsfeld von Journalismus beschreiben können
Als Einstieg in das Thema „Journalistische Meinungsäußerungen“ dient das Videostatement mit Michael Stempfle, Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio.
Alle Schüler*innen halten daraus Schlüsselworte zum Thema „Professioneller Journalismus im Web 2.0“ auf einem Kärtchen fest.
Diese werden anschließend im Klassenplenum als Mindmap gesammelt.
(Materialblatt_Meinung_14 PDF |DOCX| ODT)
Die Mindmap kann auch mithilfe einer Mindmap-Anwendung digital erstellt werden (siehe Werkzeugkasten kollaboratives Arbeiten im Internet und Werkzeugkasten Lernen & Lehren mit Apps).
Die abschließende Diskussion bezieht eigene Erfahrungen der Schüler*innen ein:
Bitte wählen Sie aus dem ca. 20 minütigen Interview “Journalismus im digitalen Raum” mit Michael Stempfle, Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio für Ihre Zwecke bzw. Ziele passende Ausschnitte. Bei Nutzung des gesamten Interviews planen Sie bitte entsprechend mehr Zeit ein.
Für eine weiterführende Diskussion kann auf die „Radiotheorie“[1] von Berthold Brecht zurückgegriffen werden.[2]
Darüber hinaus kann auch der Ansatz des „Konstruktiven Journalismus“[3] diskutiert werden.
[1] „Radiotheorie“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie (Bearbeitungsstand: 13.11.2013). URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Radiotheorie&oldid=124423359
[2] Brecht, Bertolt (1967): Der Rundfunk als Kommunikationsapparat. In: Bertolt Brecht: Gesammelte Werke, Bd. 18. Schriften zur Literatur und Kunst, Bd. 1. Frankfurt/Main, S. 127ff.
[3] „Konstruktiver Journalismus“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie (Bearbeitungsstand: 08.07.2016). URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Konstruktiver_Journalismus&oldid=155968428