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Note „Sehr gut“ für unser Unterrichtsmaterial in Leichter Sprache

Tolle Nachrichten zum Jahresbeginn: Der Materialkompass Verbraucherbildung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) hat die „Medien in die Schule“ Übungen „Wie kannst du falsche Informationen im Internet erkennen?“ kürzlich mit „sehr gut“ bewertet! Das Unterrichtsmaterial zur Stärkung der Informations- und Nachrichtenkompetenz von vulnerablen Zielgruppen ist mithilfe von Leichter Sprache und angepassten Aufgabenstellungen in Klassen mit Schüler*innen unterschiedlichster Lernvoraussetzungen sowie sonderpädagogischer Förderschwerpunkte einsetzbar.

Besonders hervorgehoben in der Gesamtbewertung werden die Übungen in Leichter Sprache sowie die Verwendung sprechenden QR-Codes. So würde ein sehr niedrigschwelliger Zugang zu diesem komplexen Thema ermöglicht. Der Materialkompass Verbraucherbildung möchte Lehrer*innen in der Fülle an verfügbaren Materialien für den Unterricht eine Orientierung bieten. Mehr Informationen zum Bewertungsprozess, den Kriterien und zum Expertengremium finden Sie auf der Website des Materialkompass.

Über das Unterrichtsmaterial

  • Dauer: Die insgesamt vier Übungen sind auf die Dauer einer Doppelstunde (90 Min.) angelegt. Jedoch können sie auch nach Bedarf ausgewählt und flexibel durchgeführt werden.
  • Durch Übungen in Leichter Sprache und mit angepassten Aufgabenstellungen ist das Unterrichtsmaterial niederschwellig gestaltet. Alle Arbeitsblätter wurden durch das Büro für Leichte Sprache der Diakonischen Stiftung Wittekindshof in Leichte Sprache übersetzt und überprüft.
  • Eine ergänzende TaskCards-Pinnwand zeigt alle Übungen sowie eine umfassende Linksammlung zu weiteren unterstützenden Angeboten.
  • Dr. Lea Schulz, Diklusions-Expertin und Sonderschullehrerin, hat die Konzeption und Umsetzung des Unterrichtsmaterials fachlich begleitet.
  • Das Material steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-SA 4.0.
  • Das Unterrichtsmaterial wurde gefördert durch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb).

Die Materialien sind sehr gut an den Kompetenzen der Zielgruppe orientiert und ermöglichen aufgrund der Leichten Sprache einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema Desinformation. Die Materialien sind sehr gut geeignet, um insbesondere die Reflexions-, Handlungs- und Urteilskompetenzen zu fördern. (…) Die Gestaltung der Materialien ist sehr gut geeignet, um sie ohne größeren technischen Aufwand nutzen zu können. Hervorzuheben ist, dass es unter einer CC-Lizenz steht und mit sprechenden QR-Codes arbeitet, die den barrierearmen Zugang unterstützen.

Aus der Expertenbewertung Materialkompass Verbraucherbildung

Hier finden Sie die ausführliche Expertenbewertung im Materialkompass Verbraucherbildung.

Kriege und Katastrophen in den Medien: Kinder und Jugendliche in Unterricht und Bildungsarbeit begleiten

Ereignisse wie Kriege, Naturkatastrophen oder Unfälle dominieren oft tagelang die Medienberichterstattung. Gleichzeitig finden sie durch Kurzvideos ihren Weg in die Feeds der Social Media Plattformen. Kinder und Jugendliche nehmen diese Themen und Inhalte wahr. Viele Informationen sind jedoch schwer verständlich, drastisches Bild- und Videomaterial kann zudem beängstigend und schwer zu verarbeiten sein. Wie können Kinder altersgerecht an Nachrichten herangeführt werden? Wie können wir Jugendliche unterstützen, mit Social Media Content zu solchen Ereignissen umzugehen?

Kinder und Jugendliche begleiten

Heranwachsende möchten die Welt verstehen lernen. Doch Nachrichten für Erwachsene können für Kinder und Jugendliche zu komplex oder sogar erschreckend sein. Bilder von Gewalt oder Katastrophen können sie überfordern, im schlimmsten Fall negativ in ihrer Entwicklung beeinträchtigen. Online erschweren zudem „Fake News“, politische Meinungsmache sowie aus den Kontext genommene Bilder und Videos es, zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden.

Wichtig ist eine Auswahl geeigneter, altersgerechter Medieninhalte zu aktuellen Themen sowie die Begleitung junger Menschen. Eltern, Bezugspersonen und Lehrkräfte können so helfen, das Gesehene einzuordnen.

  • Sprechen Sie über das Gesehene: Fragen Sie bei Kindern und Jugendlichen nach, was sie verstanden haben, und erklären Sie offen, was passiert ist.
  • Gemeinsam seriöse Nachrichten schauen oder hören: So können Sie helfen, Inhalte einzuordnen – besonders bei schwierigen Themen.
  • Nehmen Sie Ängste ernst: Kinder können nicht immer unterscheiden, ob etwas weit weg oder bedrohlich für sie ist.
  • Erklären Sie, was Falschmeldungen sind: Zeigen Sie, wie man Quellen prüft und warum nicht alles stimmt, was online steht.
  • Lassen Sie Jugendliche mitreden: Sprechen Sie über Social Media, Nachrichtenkanäle und Influencer*innen – und lernen Sie gemeinsam.

Unterstützung für Unterricht und Bildungsarbeit:

Virtueller Elternabend: KI – Hype, Hilfe oder Gefahr? Kinder und Jugendliche aufklären und begleiten | 11.02.2026

Elternguide.online lädt ein zum kostenfreien Virtuellen Elternabend am 11. Februar 2026 von 17:00 bis 18:00 Uhr online – im Rahmen des Safer Internet Day 2026. Der Abend widmet sich dem Thema Künstliche Intelligenz (KI) und ihrer Rolle im Alltag von Kindern und Jugendlichen.

Über den virtuellen Elternabend

KI ist im Alltag von Kindern und Jugendlichen angekommen. Integriert in Social Media und Messenger Apps oder als Hilfe bei Hausaufgaben und zum Lernen. Welche Anwendungen sind bei jungen Menschen besonders beliebt? Welche Chancen eröffnen sich – und wo lauern Risiken? Für Eltern ist es nicht immer leicht, auf dem neusten Stand zu sein und ihre Kinder bei der sicheren Nutzung zu begleiten.

Der Elternabend gibt einen Überblick über die beliebtesten KI-Anwendungen und deren Bedeutung im Medienalltag von Heranwachsenden. Der Fokus liegt auf möglichen Gefahren bei der Kommunikation mit Chatbots: von Desinformation über nicht altersgerechte oder problematische Inhalte bis hin zur Frage, was passiert, wenn digitale Assistenten echte zwischenmenschliche Beziehungen ersetzen.

Lidia de Reese und Nils Rudolf (FSM) leiten mit einem medienpädagogischer Input ins Thema ein. Im Anschluss gibt es Zeit für Ihre Fragen und einen offenen Austausch. Mehr zum Safer Internet Day 2026 erfahren Sie hier.

Zur Anmeldung auf Elternguide.online

Moderation: FSM e.V.

Hinweis: Der virtuelle Elternabend findet per Zoom statt. Er ist kostenlos und offen für alle Interessierten! Dieser Elternabend wird weder gestreamt noch aufgezeichnet. Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich.

JIM-Studie 2025: Immer mehr Jugendliche nutzen und verlassen sich auf KI

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) hat am 14. November 2025 die neue JIM-Studie vorgestellt. Im Rahmen der jährlichen repräsentativen Untersuchung wurden 1.200 Jugendliche im Alter von zwölf bis 19 Jahren zu ihrer Mediennutzung befragt. Bereits im Vorjahr beschäftigte sich die Studie auch mit der KI-Nutzung von Jugendlichen, in diesem Jahr liegt auf dieser der Fokus. Es zeigt sich: Immer mehr Jugendliche nutzen bereits KI-Anwendungen, vor Allem ChatGPT (Anstieg der Nutzung um 27 % im Vergleich zu 2024). Hauptsächlich werden KI-Tools zum Lernen oder für Hausaufgaben (74 %) eingesetzt, aber auch um herauszufinden, wie etwas geht (54 %) oder zu privaten Recherchezwecken (70 %) setzen junge Menschen auf Künstliche Intelligenz

KI-Tools als Informationsquelle und zum Lernen

Gerade, was die Informationssuche angeht, hat KI im Vergleich zum Vorjahr stark an Bedeutung gewonnen. ChatGPT steht an zweiter Stelle, was die gezielte Suche nach Informationen im Internet angeht. Am meisten genutzt werden weiterhin Suchmaschinen wie Google. Dabei muss beachtet werden, dass Google seit diesem Jahr standardmäßig integrierte KI-Zusammenfassungen anbietet. Es zeigt sich: KI ist bei der Informationssuche und aus dem Alltag junger Menschen nicht mehr wegzudenken. Trotzdem bereitet das Thema KI  44 % der Mädchen und 31 % der Jungen sorgen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Jugendliche verstehen, wie diese Anwendungen funktionieren und frühzeitig einen kompetenten und kritischen Umgang mit KI-Tools erlernen. Das Material zu Machine Learning von Medien in die Schule kann dabei helfen und erste Grundlagen vermitteln, sowie KI-Kompetenzen Heranwachsender stärken:

Selbstregulierung bei der Handynutzung fällt schwer

Das Smartphone ist das beliebteste Endgerät: Im Durchschnitt benutzen Jugendliche es 231 Minuten pro Tag, mit zunehmendem Alter sogar länger. Der Messengerdienst WhatsApp bleibt die mit Abstand beliebteste App, gefolgt von den Social Media-Plattformen Instagram und Snapchat. Insgesamt intensiviert sich die Social Media Nutzung. Im Vergleich zum Vorjahr geben mehr Jugendliche an, die Angebote mehrmals täglich zu nutzen. Die Selbstregulierung bei der Nutzung fällt vielen jedoch schwer. Die Jugendlichen verbringen oft mehr Zeit am Handy als sie geplant haben, und ein Drittel bekommt aufgrund der nächtlichen Handynutzung zu wenig Schlaf. Nur 36 % geben an, ihr Handy regelmäßig bewusst auszuschalten, obwohl weit über die Hälfte (67 %) der Jugendlichen angeben, Zeit ohne ihr Handy zu genießen. Die Unterrichtseinheiten aus der Reihe “Jugendliche Online” regen dazu an, das eigene Mediennutzungsverhalten zu reflektieren und ggf. anzupassen:

Die Sorge vor Krieg und Konflikten ist gestiegen

Die größten Sorgen machen sich die Befragten auch in diesem Jahr um das Weltgeschehen wie politische Entwicklungen und Kriege (41 %). Auch bei den für Jugendliche interessanten Themen steigt das Interesse an kriegerischen Auseinandersetzungen deutlich an (2025: 55 %, 2024: 44 %). Freude bereiten hingegen vor Allem persönlich-biografische Entwicklungen und Erfolge wie der Schulabschluss und Studium oder Ausbildung (32 %), sowie Volljährigkeit, Berufseinstieg oder die eigene Wohnung (25 %). Auf die Frage, worauf sie sich freuen konnten, 17 % der jungen Menschen nichts benennen. Der Anteil der Jugendlichen ohne konkrete Vorfreuden ist in jüngerem Alter höher (12-15 Jahre 21 %) und nimmt in der Gruppe der Älteren ab (16-19 Jahre 12 %).

Problematische Internetphänomene weiterhin im Aufwärtstrend

Die Konfrontation mit Desinformation, Hassrede und Verschwörungsideologien hat zugenommen. Der Anteil der Jugendlichen, die noch nie mit diesen Phänomenen in Kontakt gekommen ist, nimmt ab (2024 23 %, 2025 17 %). Mit steigendem Alter steigt auch das Kontaktrisiko. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort. So begegneten zum Beispiel zwei Drittel der Jugendlichen „Fake News“ bzw. Desinformation im letzten Monat. Gleichzeitig sind die Kompetenzen im Erkennen von Desinformation gering. So geben beispielsweise nur 35 % an, Deepfakes gut oder sehr gut zu erkennen. Dabei schätzen Mädchen (27 %) ihre Kompetenz deutlich geringer ein als Jungen (42 %). Jugendliche müssen dringender denn je lernen, Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.

Für Klassen mit Schüler*innen mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen sowie sonderpädagogischen Förderschwerpunkten kann das neue Unterrichtsmaterial zum Thema Desinformation in Leichter Sprache eingesetzt werden:

Fast die Hälfte der Befragten gab an, in Kontakt mit Hassbotschaften und Verschwörungsideologien gekommen zu sein. Dieser Trend setzt sich aus den vergangenen Jahren fort. Online persönlich angegriffen wurden 10 % der Befragten und ein Drittel berichtet, mitbekommen zu haben, wie jemand aus dem eigenen Bekanntenkreis online angegriffen wurde. Mit den folgenden Materialien können sich Schüler*innen mit Hate Speech auseinandersetzen und sich Strategien aneignen, um besser mit solchen Vorfällen und Inhalten umzugehen. Außerdem lernen sie, Verschwörungsideologien zu erkennen sowie zu verstehen, wie Hatespeech und Verschwörungsideologien zusammenhängen:

In den Einheiten zur Online-Kommunikation entwickeln Schüler*innen Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Cybermobbing und lernen Unterstützungsangebote kennen. Außerdem stellen sie gemeinsam Regeln für Gruppenchats auf:

Virtueller Elternabend: Besinnliche Filmeabende – mit FSK Freigaben sorglos in die Feiertage starten | 15.12.2025

Elternguide.online veranstaltet zum Jahresabschluss  einen kostenfreien virtuellen Elternabend am 15.12.2025 zum Thema “Besinnliche Filmeabende – mit FSK Freigaben sorglos in die Feiertage starten”.  Gemeinsam mit unserer Jugendmedienschutzexpertin der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK). Der Elternabend findet von 17:00 bis 18:00 Uhr online statt.  

Über den virtuellen Elternabend

Die Winterferien, Feiertage und der Jahreswechsel laden dazu ein, es sich mit der Familie zu Hause gemütlich zu machen und einen Film zu schauen. Oder wieder einmal in Ruhe ins Kino zu gehen. Doch die Auswahl eines passenden Films kann schwierig sein, gerade auch, wenn Sie Kinder in unterschiedlichem Alter haben. Wie finden Sie einen spannenden Film für die ganze Familie? Die Altersfreigaben der FSK können eine Orientierung geben. Doch wie genau sind sie gedacht? Und nach welchen Kriterien wird eigentlich entschieden, ob ein Film ab 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahren freigegeben ist?

Beim virtuellen Elternabend im Dezember können Sie mehr über die Arbeit der FSK lernen und erfahren, welche Faktoren Sie bei Entscheidungen für den nächsten Filmabend oder Kinobesuch einbeziehen können und sollten. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm, Austauschmöglichkeiten und praktische Tipps für Home Entertainment und Kino über die Feiertage. 

Zur Anmeldung auf Elternguide.online

Moderation: FSM e.V.

Hinweis: Der virtuelle Elternabend findet per Zoom statt. Er ist kostenlos und offen für alle Interessierten! Dieser Elternabend wird weder gestreamt noch aufgezeichnet. Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich.

Virtueller Elternabend: Frühkindliche Medienerziehung — pädagogische Empfehlungen und kreativ werden mit Medien in der Familie | 13.11.2025

Elternguide.online veranstaltet einen kostenlosen virtuellen Elternabend am 13.11.2025 zum Thema „Frühkindliche Medienerziehung — pädagogische Empfehlungen und kreativ werden mit Medien in der Familie“ mit Sophia Mellitzer und Frank Findeiß (JFF). Er findet von 17:00 bis 18:00 Uhr statt.

Über den virtuellen Elternabend

Heutzutage ist es fast unmöglich, dass Kinder in ihrem Alltag nicht mit Medien in Berührung kommen. Deswegen ist es wichtig, sie von Anfang an bei der Mediennutzung zu begleiten. Nur so können Kinder lernen, selbstständig, kritisch und verantwortungsvoll mit Medien umzugehen. Doch wie unterstützt man als Elternteil sein Kind am besten beim Einstieg in die Medienwelt?

Bei diesem Elternabend geben wir Ihnen leicht umsetzbare Tipps und Handlungsempfehlungen sowie altersgerechte, unterhaltsame und lernförderliche Medienvorschläge mit auf den Weg, damit Sie Ihr Kind gut informiert unterstützen können. Von Hörspielen, Games, Videos und Apps ist alles mit dabei. Auch Ideen und Anleitungen für verschiedene Medienprojekte für die ganze Familie, bei denen Ihr Kind selbst kreativ werden kann, kommen dabei nicht zu kurz. Im Anschluss an die Präsentation gibt es auch die Möglichkeit, sich offen mit unseren Expert*innen auszutauschen und eigene Fragen zu stellen.

Zur Anmeldung auf Elternguide.online

Moderation: FSM e.V.

Hinweis: Der virtuelle Elternabend findet per Zoom statt. Er ist kostenlos und offen für alle Interessierten! Dieser Elternabend wird weder gestreamt noch aufgezeichnet. Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich.

Eltern im Fokus 2025: Eltern wünschen sich stärkere Förderung von Medien- und Zukunftskompetenzen an Schulen

Über drei Viertel aller Eltern in Deutschland fühlen sich in ihrem Alltag belastet, so das Ergebnis der aktuellen Studie „Eltern im Fokus 2025“ der Körber Stiftung. Die Sorgen und Wünsche, welche die Eltern im Rahmen der Studie äußerten, spiegeln auch das wieder, was bereits der Jugendmedienschutzindex 2022 erfasst hat: Neben persönlichen und finanziellen Sorgen stellen die schulische Bildung und die Mediennutzung der eigenen Kinder für viele große Stressfaktoren dar. Sie wünschen sich eine stärkere Entlastung von schulischer Seite, insbesondere in Bezug auf die Förderung der Medien- und Zukunftskompetenzen sowie der Berufsberatung und -vorbereitung.

Das bedeutet nicht, dass die Lehrkräfte den Eltern die Medienbildung oder die Berufsorientierung komplett abnehmen sollen. Stattdessen wird mehr Kooperation und individuelle Förderung gefordert, etwa indem die Kommunikation zwischen Schulen und Eltern verbessert wird. Eltern wünschen sich, dass mehr Infomaterialien mit nach Hause gegeben werden oder ergänzende Bildungs- und Beratungsangebote durch außerschulische Partner realisiert werden. Das Materialpaket „Mit Fakten gegen Fakes“ von Medien in die Schule stellt einen möglichen Ansatz dar, wie Eltern im Rahmen eines Elternabends nicht nur über die medienpädagogische Entwicklung ihres Kindes aufgeklärt werden können, sondern auch selbst aktiv werden und mit dem Thema „Desinformation“ vertraut gemacht werden können. Das Webangebot Elternguide.online kann sie zudem dabei unterstützen, durch kurze Informationsartikel immer auf dem Laufenden über neue Entwicklungen rund um Medien- und Online-Phänomene zu bleiben.

Abgesehen von der Förderung der Medienkompetenz sehen Eltern die Schulen in der Pflicht, die sogenannten „21st Century Skills“ an Kinder und Jugendliche zu vermitteln. Diese sind nicht nur im schulischen Kontext, sondern auch im späteren Berufsleben wichtig. Unter anderem schließen sie kritisches und analytisches Denken, Kreativität und Problemlösungsfähigkeit, soziale und emotionale Fähigkeiten und die Vermittlung demokratischer Werte mit ein. Die Unterrichtseinheiten „Hass in der Demokratie begegnen“ und „Meinung im Netz gestalten“ eignen sich beispielsweise gut dazu, diese Kompetenzen gezielt zu stärken und Schüler*innen auf die Zukunft vorzubereiten. Zusätzlich kann das KI-Bildungsprogramm von weitklick durch seine Fortbildungen Lehrkräfte dabei unterstützen, zukunftsweisende Kompetenzen in Bezug auf Künstliche Intelligenz zu erwerben. Die dazu passenden Unterrichtsmaterialien von Experience AI erleichtern es außerdem, das Thema im Anschluss für den Unterricht aufzubereiten.

Weitere Unterrichtsmaterialien

Me, myself and AI: Kinder und Jugendliche fragen lieber KI-Chatbots um Rat und Informationen als Erwachsene

KI-Chatbots wie ChatGPT sind kostenlos, leicht zugänglich und einfach zu bedienen. Teilweise sind sie bereits in Plattformen und Dienste eingebaut, die wir ohnehin schon nutzen, so wie der MyAI-Chatbot von Snapchat. In Sekundenschnelle liefern sie genau die Informationen, nach denen wir gesucht haben — und verbessern sich mit scheinbar jeder Anfrage. Allerdings sind solche KI-Chatbots nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder und Jugendliche zugänglich.

Der Bericht „Me, myself and AI: Understanding and safeguarding children’s use of AI chatbots” von Internet Matters aus Großbritannien beleuchtet, welche Vor- und Nachteile die Nutzung von KI-Chatbots für Heranwachsende zwischen 9 und 17 Jahren haben kann. Zwischen März und Juli 2025 wurde in einer Umfrage und in Fokusgruppen eine repräsentative Stichprobe an Kindern und Jugendliche sowie deren Erziehungsberechtigte zu ihrer Nutzung und Einstellung zu KI-Chatbots befragt . Außerdem hat Internet Matters in einem Nutzungstest die KI-Anwendungen ChatGPT, MyAI und character.ai mit eigens angelegten Profilen fiktiver Jugendlicher selbst ausgetestet, um diese auf jugendschutztechnische Schwachstellen zu überprüfen.

Schule, Rat und Freundschaft? — Nutzungsverhalten und -motive

Fast zwei Drittel aller befragten Kinder und Jugendlichen zwischen 9 und 17 Jahren haben einen KI-Chatbot schon einmal selbst genutzt und alle von ihnen haben zumindest bereits von einem gehört. Zu den beliebtesten Anwendungen zählen ChatGPT (43%), Google Gemini (32 %), My AI (31 %), Microsoft Copilot (20 %) und character.ai (8 %). Am häufigsten werden KI-Chatbots bei schulischen Fragen und Hausaufgaben (42 %), sowie zum Finden von Informationen und Lernen (40 %) hinzugezogen. Allerdings probieren ebenso viele KI-Chatbots aus purer Neugier aus (40 %). Ein weiteres Viertel verbringt zum Spaß Zeit mit Chatbots, ein weiteres Fünftel nutzt sie nur zum Chatten. Problematisch kann es jedoch werden, wenn KI-Chatbots um Rat gefragt werden (23 %), „ein*e Freund*in“ simulieren sollen (6 %) oder für emotionale Unterstützung und Therapie genutzt werden (3 %).

Dabei gibt es signifikante Unterschiede zwischen vulnerablen und nicht vulnerablen Kindern und Jugendlichen. Als vulnerable werden hier Kinder und Jugendliche definiert, welche staatliche Hilfen benötigen, Sonder- und Förderschulen besuchen oder eine physische oder psychische Erkrankung aufweisen, die professionelle Hilfe erfordert. Solche vulnerablen Heranwachsenden nutzen KI-Chatbots nicht nur allgemein intensiver als nicht vulnerable Heranwachsende, sondern greifen auch eher bewusst auf Chatbots wie character.ai oder Replika zu, welche Bezugspersonen nachahmen sollen. Während nur 6 Prozent der nicht vulnerablen Kinder und Jugendlichen solche Chatbots nutzen, sind es bei den vulnerablen fast ein Fünftel. Entsprechend fallen auch deren Nutzungsgründe anders ins Gewicht: Knapp über ein Viertel der vulnerablen Heranwachsenden holt sich bei KI-Chatbots Rat ein, 16 Prozent verwenden Chatbots als Ersatz für Freund*innen und 7 Prozent sucht bei ihnen emotionale Hilfe und Therapie.

Zudem fehlen vielen dieser Plattformen ein robustes Verfahren zur Altersverifikation und zuverlässige Contentfilter. Obwohl die meisten Plattformen erst ab 13 Jahren genutzt werden dürfen, nutzen allerdings 58 % der Kinder zwischen 9 und 12 Jahren KI-Chatbots. Des Weiteren werden trotz aktiver Jugendfilter oft nicht altersgerechte Inhalte angezeigt bzw. Antworten generiert. Bei character.ai haben Minderjährige so Zugriff auf Erotikchats und in Online-Foren wird aktiv geteilt, wie man entsprechende Filter bei ChatGPT und Co. umgehen kann.

Falsche Informationen, falsche Freund*innen: Vor- und Nachteile von KI-Chatbots

Viele der Vorteile von KI-Chatbots stellen gleichzeitig deren Nachteile dar. Beispielsweise nutzen viele Kinder und Jugendliche Chatbots für schulische Zwecke, besonders wenn sie zu Hause keine Hilfe bei Hausaufgaben bekommen oder im Unterricht zu schüchtern sind, um Fragen zu stellen.  Tatsächlich gaben 69 % der Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren an, dass sie durch KI-Chatbots etwas Neues gelernt haben. Allerdings bleibt offen, wie viele dieser Informationen und Quellen falsch oder erfunden gewesen sein könnten. Denn KI-Chatbots können Informationen halluzinieren (also Informationen erfinden), fehlleitende oder unlogische und verwirrende Antworten geben, sowie Vorurteile gegenüber marginalisierten Gruppen reproduzieren. Sie sind nämlich keine fehlerfreien, neutralen Informationsquellen, sondern geben ausschließlich Auskunft über Daten, Meinungen und Einstellungen, welche in ihren Trainingsdaten präsent sind. Obwohl es bereits einige lernspezifische KI-Chatbots wie Khanmigo gibt, welche derartige Probleme umgehen zu versuchen, werden sie von vielen Heranwachsenden als noch inakkurater und weniger hilfreich als nicht-lernspezifische, generische Chatbots eingeschätzt.

Dennoch fragen 58 % der Befragten lieber einen KI-Chatbot nach Informationen, als sie selbst zu suchen. Die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen prüft die Antworten, die sie von Chatbots bekommen, zudem nicht durch andere Quellen. Erste Erkenntnisse aus dem MIT Media Lab zeigen, dass eine solche langfristige Abhängigkeit von KI-Chatbots ohne gleichzeitige eigene Recherchen zu niedrigerer Gehirnaktivität und blindem Vertrauen in die KI-generierten Antworten führen kann. Das könnte besonders bei Kindern und Jugendlichen problematisch sein, da sich deren kognitive Kompetenzen und kritisches Denken noch im Entwicklungsstadium befindet. Deswegen ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche schon früh lernen, wie Recherche funktioniert, qualitativ hochwertige Informationen zu erkennen und Informationen anhand von Qualitätskriterien zu hinterfragen. Das Unterrichtsmodul „Sicheres Suchen“ von Medien in die Schulekann dabei helfen, Recherchefähigkeiten auszubauen und das kritische Denken zu fördern.  Um auch vulnerable Zielgruppen erreichen zu können, bietet Medien in die Schule zudem Unterrichtsmaterialien zum Thema „Wie kannst du falsche informationen im Internet erkennen?“ in Leichter Sprache an.

Außerdem werden KI-Chatbots vermehrt als Ersatz für oder Ergänzung zu realen Bezugspersonen verwendet. Zum einen hat dies auf den ersten Blick den Vorteil, dass Kinder und Jugendliche ohne Angst vor negativen Reaktionen Fragen zu einer Bandbreite an Themen stellen können. Das ist besonders hilfreich für Kinder und Jugendliche, welche im echten Leben keine (vertrauenswürdigen) Bezugspersonen haben oder sich nicht trauen, andere nach Rat zu fragen. Einige Chatbots merken sich auch vorherige Konversationen und stellen ungeprompted Nachfragen zum Wohlbefinden oder leiten an professionelle Hilfs- und Beratungsangebote weiter.

Jedoch können KI-Chatbots in keinem Fall ein kompletter Ersatz für Bezugspersonen sein. 31 Prozent der Kinder betrachten KI-Chatbots als „Freund*in“, obwohl es sich nicht um eine reale Person am anderen Ende des Chats handelt. Bei vulnerablen Gruppen ist es sogar die Hälfte. Das ist besonders bedenklich in Anbetracht der Tatsache, dass einige Chatbots schädliche oder gar gefährliche Ratschläge äußern und selbst in heiklen Situationen nicht auf Hilfs- und Beratungsstellen verweisen. 40 Prozent der Befragten nahmen zudem jeglichen Rat der KI blind an und über ein Viertel würde lieber mit einem KI-Chatbot sprechen als mit einer richtigen Person. Dies könnte bedeuten, dass sich Kinder und Jugendliche, die emotional stärker von KI-Chatbots abhängig sind, künftig seltener Erwachsenen oder Gleichaltrigen anvertrauen.

Daher ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche schon früh über die Funktionsweise von KI-Anwendungen aufgeklärt werden, damit sie KI-Chatbots nicht für reale Personen halten und sich den Grenzen der Vertrauenswürdigkeit der Anwendungen bewusst sind. Das entspricht auch dem Wunsch vieler Schüler*innen, dass Schulen und Lehrkräfte mehr zur richtigen und effektiven Nutzung von KI-Chatbots unterrichten sollten. Die Unterrichtseinheit „Machine Learning. Intelligente Maschinen“ bietet einen ersten Einblick darin, wie Künstliche Intelligenz funktioniert und wo Machine Learning überall im Alltag vorkommt. Das Material regt dazu an, Diskussionen über die Zukunft und den weiteren Einsatz von KI-Anwendungen zu führen. Mit dem Unterrichtsmaterial von Experience AI können Schüler*innen zudem ihre eigene KI-Anwendung programmieren und ihr Wissen praktisch vertiefen. In der Materialsammlung von weitklick finden sich darüber hinaus noch weitere Unterrichtsmaterialien rund um KI, welche zur Vertiefung des Themas eingesetzt werden können.

Internet Matters empfiehlt des Weiteren, dass auch Lehrkräfte sich ständig weiter- und fortbilden sollten und klare Richtlinien für die KI-Nutzung in ihrem Unterricht festlegen sollten. weitklick bietet dazu ein umfangreiches, kostenloses Angebot an Fortbildungen zu KI an Schulen.

Weitere Unterrichtsmaterialien

Handyverbote an Schulen: Mehr Medienbildung statt pauschaler Verbote

Sollten Handys und Smartphones an Schulen verboten werden? Diese Frage steht derzeit in allen Ländern der Bundesrepublik hoch auf der Tagesordnung. Bundesländer wie Hessen, Schleswig-Holstein und Bremen haben bereits landesweite, gesetzliche Verbote gegen die private Smartphonenutzung an Grundschulen und weiterführenden Schule durchgesetzt. Andere Bundesländer überlegen weiterhin, ob sie diesem Vorbild folgen oder die Smartphonenutzung wie bisher von den Schulen selbst regulieren lassen möchten.

Das Forum Bildung Digitalisierung (Forum BD) und die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e. V. (GMK) positionieren sich jetzt schon ganz klar dazu: Ein Smartphoneverbot ohne angemessene Medienbildung sei wenig sinnvoll. Dies bestätigt auch eine Studie der Universität Augsburg. In seinem Orientierungspapier „Smartphone-Nutzung an Schulen“ fasst das Forum BD nicht nur die aktuelle Lage in den Bundesländern und global zusammen, sondern warnt auch vor stark emotionalisierenden und polarisierenden Narrativen in der Debatte. Während die Diskussion rund um das Handyverbot an Schulen zu Beginn das Ziel hatte, Ablenkung im Unterricht zu vermindern und dadurch die Konzentration der Schüler*innen zu steigern, hat sie sich nun auf die Wirkung von Medien und digitalen Geräten auf das Wohlbefinden junger Menschen allgemein ausgeweitet. Zudem haben einige Akteur*innen die Debatte zum Anlass genommen, um die digitale Schulentwicklung insgesamt infrage zu stellen. Dies seien jedoch separate Themen, die unabhängig von der Handyverbotsdebatte diskutiert werden müssen, um sie in ihrer vollen Breite und Tiefe abdecken zu können, so das Forum BD.

Auch weist das Forum BD darauf hin, dass viele Behauptungen, die in der Debatte fallen, nicht wissenschaftlich belegt sind. Beispielsweise ist nicht nachgewiesen, dass ein Handyverbot an Schulen die Lernleistung oder das Wohlbefinden der Schüler*innen nachhaltig verbessert. Stattdessen geht aus der Forschung hervor, dass Medienbildung in den Schulen sowie zu Hause in Verbindung mit in der Schulgemeinschaft ausgehandelte Regelungen bezüglich der Handynutzung sehr viel effektiver sind, um das Schul- und Unterrichtsklima zu verbessern. Dies entspricht auch der Position der GMK, welche möchte, dass Schüler*innen stärker am Entscheidungsprozess über (neue) Medienregeln beteiligt, die nötigen Infrastrukturen für bessere Medienbildung an Schulen geschaffen und die Eltern und Haupterziehenden stärker in die Medienerziehung ihrer Kinder eingebunden werden.

Medien in die Schule ist seit vielen Jahren eine verlässliche Anlaufstelle, um abwechslungsreiche und vielfältige Unterrichtsmaterialien für die Medienbildung in der Schule zu finden. Von grundlegenden Übungen zur Reflexion des eigenen Medienalltags bis hin zu umfangreichen Unterrichtseinheiten zu aktuellen Themenfeldern wie „Meinungsgestaltung im Netz“, „Hass in der Demokratie“ und „Machine Learning“ ist alles mit dabei. Auch Übungen in Leichter Sprache zum Thema „Desinformation“ sind Teil des Repertoire.

Die Unterrichtsmaterialien von Experience AI ergänzen die Angebote von Medien in die Schule zudem um den Themenbereich „Künstliche Intelligenz in der Schule“. In sechs Lektionen werden Schüler*innen mit den Grundlagen von KI vertraut gemacht, lernen verschiedene KI-Systeme und deren Logik kennen und können probeweise eigene KI-Modelle erstellen.

Zudem unterstützt das Materialpaket „Mit Fakten gegen Fakes“ Lehrkräfte dabei, nicht nur Schüler*innen, sondern auch deren Eltern im Rahmen eines Elternabends über Desinformation aufzuklären. Des Weiteren kann die Plattform Elternguide.online von Eltern und Ersterziehenden als weiterführendes Angebot von zu Hause aus genutzt werden, um in kurzen Beiträgen auf dem Laufenden über aktuelle medienerzieherische Themen, Entwicklungen und Trends zu bleiben.

Da jedoch nicht nur Schüler*innen, sondern auch Lehrkräfte kompetent im Internet unterwegs sein müssen, bietet weitklick Fort- und Weiterbildungskurse zu Desinformation und Hate Speech an, welche Lehrkräfte selbstständig und im eigenen Tempo bearbeiten können.

Virtueller Elternabend: Mein Kind spielt – und jetzt? Jugendschutz und Alterskennzeichen bei Games erklärt | 17.09.2025

Elternguide.online veranstaltet einen kostenlosen virtuellen Elternabend am 17.09.2025 zum Thema „Mein Kind spielt – und jetzt? Jugendschutz und Alterskennzeichen bei Games erklärt“ mit Melanie Endler und Maurice Matthieu (USK). Er findet von 17:00 bis 18:00 Uhr statt.

Über den virtuellen Elternabend

Minecraft, Fortnite, Roblox: Diese Titel sind vielen Eltern ein Begriff, jedoch ist es für einige schwierig einzuschätzen, ob und ab welchem Alter diese Spiele für das eigene Kind geeignet sind. Gemeinsam mit der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) bieten wir Ihnen deshalb Orientierung durch die Welt der digitalen Spiele, des Jugendschutzes und der Alterskennzeichen. Wir erklären Ihnen, wie Alterseinstufungen funktionieren, worauf Sie sich bei der Auswahl und dem Umgang mit Spielen sonst noch achten sollten und geben praktische Tipps, wie Sie den Familienalltag mit digitalen Spielen sicher gestalten können.

Zur Anmeldung auf Elternguide.online

Moderation: FSM e.V.

Hinweis: Der virtuelle Elternabend findet per Zoom statt. Er ist kostenlos und offen für alle Interessierten! Dieser Elternabend wird weder gestreamt noch aufgezeichnet. Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich.